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Forum "Uni-Numerik" - Gesetze der Rückwärtsanalyse
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Gesetze der Rückwärtsanalyse: Frage (überfällig)
Status: (Frage) überfällig Status 
Datum: 18:18 Di 10.11.2009
Autor: jales

Aufgabe
Bei der Rückwärtsanalyse wird das Resultat einer Rechnung als exaktes Ergebnis für gestörte Operanden interpresiert, also a [mm] \odot [/mm] b = ( a [mm] \odot [/mm] b )( 1 + [mm] \varepsilon [/mm] ) für [mm] \odot \in [/mm] { +,-,*,/ }. Welche der folgenden Gesetze gelten, wenn man [mm] \varepsilon [/mm] für alle Operanden als konstant annimmt ?

a) Kommutativgesetze:   a + b = b + a                  bzw.     a * b = b * a
b) Assoziativgesetze :   (a + b) + c = a + (b + c)    bzw.    (a * b) * c = a * (b * c)
c) Distributivgesetze :   a * (b + c) = a * b + a * c bzw.    (b + c) * a  = a * c + b * c

Ich glaube, dass diese Aufgabe eigentlich recht einfach sein sollte, nur weiß ich nicht so recht, wie ich anfangen soll, oder besser, was der "Trick" ist.

Darf ich diesen Ausdruck :

a [mm] \odot [/mm] b = ( a [mm] \odot [/mm] b )( 1 + [mm] \varepsilon [/mm] ) für [mm] \odot \in [/mm] { +,-,*,/ }

Mit den unten aufgeführten Gesetzen einfach umformen oder wie ? Eigentlich muss ich die doch erst zeigen ... Weiß grad wirklich nicht so richtig, was ich machen soll ...

Ich habe diese Frage in keinem anderen Forum auf anderen Internetseiten gestellt.

        
Bezug
Gesetze der Rückwärtsanalyse: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 18:55 Di 10.11.2009
Autor: Al-Chwarizmi


> Bei der Rückwärtsanalyse wird das Resultat einer Rechnung
> als exaktes Ergebnis für gestörte Operanden
> interpresiert, also a [mm]\odot[/mm] b = ( a [mm]\odot[/mm] b )( 1 +
> [mm]\varepsilon[/mm] ) für [mm]\odot \in[/mm] { +,-,*,/ }. Welche der
> folgenden Gesetze gelten, wenn man [mm]\varepsilon[/mm] für alle
> Operanden als konstant annimmt ?
>
> a) Kommutativgesetze:   a + b = b + a                  bzw.
>     a * b = b * a
>  b) Assoziativgesetze :   (a + b) + c = a + (b + c)    bzw.
>    (a * b) * c = a * (b * c)
>  c) Distributivgesetze :   a * (b + c) = a * b + a * c bzw.
>    (b + c) * a  = a * c + b * c
>  Ich glaube, dass diese Aufgabe eigentlich recht einfach
> sein sollte, nur weiß ich nicht so recht, wie ich anfangen
> soll, oder besser, was der "Trick" ist.
>
> Darf ich diesen Ausdruck :
>
> a [mm]\odot[/mm] b = ( a [mm]\odot[/mm] b )( 1 + [mm]\varepsilon[/mm] ) für [mm]\odot \in[/mm]
> { +,-,*,/ }
>  
> Mit den unten aufgeführten Gesetzen einfach umformen oder
> wie ? Eigentlich muss ich die doch erst zeigen ... Weiß
> grad wirklich nicht so richtig, was ich machen soll ...


Hallo jales,

ich finde, dass die Aufgabe (mild gesagt)
unklar oder (klar gesagt) unsinnig ist.
Die Gleichung
                
      $\ [mm] a\odot{b}\ [/mm] =\ ( a [mm] \odot [/mm] b )( 1 [mm] +\varepsilon)$ [/mm]

kann doch nur gelten, falls [mm] $\varepsilon=0$ [/mm] oder $\ [mm] a\odot [/mm] b=0$ ist !

Ob man es mit den realen oder mit den
gestörten Inputvariablen zu tun hat,
darf in einer solchen Analyse auf keinen
Fall unterschlagen werden, auch nicht in
der Schreibweise.

LG    Al-Chw.



Bezug
        
Bezug
Gesetze der Rückwärtsanalyse: Fälligkeit abgelaufen
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 18:20 Do 12.11.2009
Autor: matux

$MATUXTEXT(ueberfaellige_frage)
Bezug
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