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Galvanische Zellen / Batterien: Wiederaufladbarkeit
Status: (Frage) beantwortet Status 
Datum: 14:37 Do 12.02.2009
Autor: MontBlanc

Hi,

relativ kurze Frage:

Wieso sind manche galvanische Zellen quasi wiederaufladbar und andere nicht ? Also z.B. ein Blei-Akkumulator ? Und weiterhin: Geschieht die Aufladung dabei durch eine Elektrolyse ?

Ich habe das ganze mal gegoogelt und hatte den Eindruck, dass es nicht nur eine reine Elektrolyse ist, die zur wiederaufladung führt. Mich würde dabei, wie schon gesagt, noch interessieren, woran das liegt.

Lg,

exeqter

        
Bezug
Galvanische Zellen / Batterien: Antwort
Status: (Antwort) fertig Status 
Datum: 16:02 Do 12.02.2009
Autor: dunno


> Hi,
>  

Hallo

> relativ kurze Frage:
>  
> Wieso sind manche galvanische Zellen quasi wiederaufladbar
> und andere nicht ? Also z.B. ein Blei-Akkumulator ? Und
> weiterhin: Geschieht die Aufladung dabei durch eine
> Elektrolyse ?

Kurze Frage, (potentiell) lange Antwort... :D

Das entscheidende für die Wiederaufladbarkeit ist, dass die Produkte des Redoxvorganges an den Elektroden verbrleiben. Damit können sie durch Stromzufuhr wieder in die ursprüngliche Form oxidiert bzw. reduziert werden. Sobald dies nicht der Fall ist, kann die Zelle nicht wieder aufgeladen werden.
Einwegbatterien werden Primärbatterien genannt (Bsp. Alkali Mangan-Batterie oder auch die Quecksilberoxid-Batterie). Wiederaufladbare Batterien werden Sekundärbatterien genannt. Beispiele sind Nickel-Cadmium-Akkus (umweltbelastend wegen Cadmium!), Bleiakkus (billig aber schwer!) oder Nickel-Hydrid-Akkus (leicht, relativ umweltverträglich aber teuer)

Bsp. Nickel-Hydrid-Akku (Ni-MeH):
Kathode: Nickel(III)-oxihydroxid (NiO(OH)), Salz mit zwei verschiedenen Anionen neben dem Kation [mm] Ni^{3+}! (O^{2-} [/mm] und [mm] OH^{-}) [/mm]
Anode: Metallhydrid (MeH), i.e. Legierungen von Metallen die in ihrem Gitter elementaren Wasserstoff speichern. Besteht also NICHT aus Metall und Hydrid-Ionen (im Ggs. zu Salzlösungen). Elektrolyt ist eine Hydroxidlösung.

Oxidation: [mm]H \to H^{+} + e[/mm]
Reduktion: [mm]NiO(OH) + e + H^{+} \to Ni(OH)_{2}[/mm]

Gesamtreaktion: [mm]NiO(OH) + H \to Ni(OH)_{2}[/mm]

Laden: [mm]NiO(OH) + H \Leftarrow Ni(OH)_{2}[/mm]

(Sorry für das Pfeilchaos :D aber der unterste Pfeil soll einfach andeuten, dass die Reaktion in die umgekehrte Richtung verläuft)

>  
> Ich habe das ganze mal gegoogelt und hatte den Eindruck,
> dass es nicht nur eine reine Elektrolyse ist, die zur
> wiederaufladung führt. Mich würde dabei, wie schon gesagt,
> noch interessieren, woran das liegt.
>  
> Lg,
>  
> exeqter

Lg Dunno


Bezug
                
Bezug
Galvanische Zellen / Batterien: Mitteilung
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 18:35 Do 12.02.2009
Autor: MontBlanc

Hallo,

danke für die großartige Antwort, hat mir sehr weitergeholfen.

Lg,

exeqter

Bezug
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