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Beschränkung ist bijektiv: Frage (überfällig)
Status: (Frage) überfällig Status 
Datum: 19:31 Mo 16.01.2012
Autor: Nadelspitze

Aufgabe
Sei Y eine Menge und X eine Teilmenge von Y.
Sei [mm] f:Y\to [/mm] X eine injektive Abbildung und sei [mm] S\subseteq [/mm] Y die kleine Menge mit [mm] Y\setminus [/mm] X [mm] \subseteq [/mm] S und [mm] f(S)\subseteq [/mm] S.

Zeigen Sie, dass die Beschränkung [mm] f_S [/mm] von f auf S nach [mm] S\cap [/mm] X und [mm] f_s \cup idy\setminus [/mm] S eine bijektive Abbildung von Y nach X ist.

Um ehrlich zu sein, ich versteh die Aufgabe nicht wirklich...


Wir wissen [mm] f:Y\to [/mm] X ist eine injektive Abbildung.
Also wenn [mm] f(x)\not= [/mm] f(y) [mm] \Rightarrow [/mm] x [mm] \not= [/mm] y

Dann bedeutet das natürlich auch, dass [mm] f:A\to [/mm] X ist eine injektive Abbildung ist, wobei A jede beliebige Teilmenge von Y ist.

Soweit ist ja alles schön und gut aber irgendwie komme ich mit diesen Teilmengen nicht wirklich weiter...


Ich weiß dies:
[mm] Y\setminus [/mm] X [mm] \subseteq S\subseteq [/mm] Y
Wobei S die "kleinste" Menge ist, von der [mm] Y\setminus [/mm] X eine Teilmenge ist...
Hier stellt sich für mich die Frage, ob das nicht bedeutet, dass [mm] S=Y\setminus [/mm] X denn [mm] Y\setminus [/mm] X ist ja keine echte Teilmenge von S...

und wenn dem so wäre, dann wäre [mm] S\cap [/mm] X=S. Allerdings kommt mir das irgendwie doof vor...

Aber ich verstehe nicht einmal diesen Satz
"Zeigen Sie, dass die Beschränkung [mm] f_S [/mm] von f auf S nach [mm] S\cap [/mm] X und [mm] f_s \cup idy\setminus [/mm] S "

vor allem dieses "nach".


BITTE HELFT MIR! :(



        
Bezug
Beschränkung ist bijektiv: Frage (überfällig)
Status: (Frage) überfällig Status 
Datum: 20:34 Mo 16.01.2012
Autor: Nadelspitze

Aufgabe
Sei Y eine Menge und X eine Teilmenge von Y.
Sei f: Y [mm] \to [/mm] X eine injektive Abbildung und sei
S [mm] \subseteq [/mm] Y die kleinste Menge mit
[mm] Y\setminus [/mm] X [mm] \subseteq [/mm] S und f(S) [mm] \subseteq [/mm] S.

Zeigen Sie, dass die Beschränkung [mm] f_{|S} [/mm] von f auf S eine bijektive Abbildung von S nach S [mm] \cap [/mm] X
und
[mm] f_{|S} \cup id_{y\setminus S} [/mm] eine bijektive Abbildung von Y nach X ist.

Oben ist natürliches vieles Falsch da ich S falsch verstanden habe...

Wir wissen also

[mm] Y\setminus [/mm] X [mm] \subseteq [/mm] S [mm] \subseteq [/mm] Y
f(S) [mm] \subseteq [/mm] S
und f(S) [mm] \subseteq [/mm] X

da S die kleine Menge mit den beiden Eigenschaften ist, folgt:

[mm] S:=\{Y\setminus X \cup f(S)\} [/mm]

Also ist [mm] S\cap [/mm] X = f(S).
Da f injektiv ist, gilt #S=#f(S) wobei # für Kardinalität steht.


[mm] f_{|S}:S\to [/mm] S [mm] \cap [/mm] X =f(S) ist also injektiv, da f injektiv ist und bijektiv, da #S=#f(S) und [mm] f_{|S} [/mm] injektiv ist.




Was ist [mm] f_{|S} \cup id_{y\setminus S} [/mm] ?
Ich dachte erst, dass dies ein Tippfehler sein könnte und gemeint wäre
[mm] f_{|S \cup id_{y\setminus S}} [/mm]


Denn wenn ich mir dies betrachten würde, dann wäre
S [mm] \cup id_{y\setminus S} [/mm]
[mm] =(Y\setminus [/mm] X [mm] \cup [/mm] f(S) ) [mm] \cup (Y\setminus (Y\setminus [/mm] X [mm] \cup [/mm] f(S)) )
= [mm] (Y\setminus [/mm] X [mm] \cup [/mm] f(S) ) [mm] \cup [/mm] (X [mm] \setminus [/mm]  f(S))=Y

Aber [mm] f_{|Y} [/mm] macht irgendwie kein Sinn, dann wäre die Abbildung ja gar nicht beschränkt.



Bezug
                
Bezug
Beschränkung ist bijektiv: Fälligkeit abgelaufen
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 03:20 Di 17.01.2012
Autor: matux

$MATUXTEXT(ueberfaellige_frage)
Bezug
        
Bezug
Beschränkung ist bijektiv: Fälligkeit abgelaufen
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 04:20 Di 17.01.2012
Autor: matux

$MATUXTEXT(ueberfaellige_frage)
Bezug
        
Bezug
Beschränkung ist bijektiv: Definition injektiv!
Status: (Mitteilung) Reaktion unnötig Status 
Datum: 07:21 Di 17.01.2012
Autor: Marcel

Hallo,

> Sei Y eine Menge und X eine Teilmenge von Y.
>  Sei [mm]f:Y\to[/mm] X eine injektive Abbildung und sei [mm]S\subseteq[/mm] Y
> die kleine Menge mit [mm]Y\setminus[/mm] X [mm]\subseteq[/mm] S und
> [mm]f(S)\subseteq[/mm] S.
>  
> Zeigen Sie, dass die Beschränkung [mm]f_S[/mm] von f auf S nach
> [mm]S\cap[/mm] X und [mm]f_s \cup idy\setminus[/mm] S eine bijektive
> Abbildung von Y nach X ist.
>  Um ehrlich zu sein, ich versteh die Aufgabe nicht
> wirklich...
>  
>
> Wir wissen [mm]f:Y\to[/mm] X ist eine injektive Abbildung.
>  Also wenn [mm]f(x)\not=[/mm] f(y) [mm]\Rightarrow[/mm] x [mm]\not=[/mm] y

  
das fängt schon falsch an.
Die Folgerung $f(x) [mm] \not=f(y) \Rightarrow [/mm] x [mm] \not=y$ [/mm] gilt bei jeder Funktion, andernfalls wäre die Funktion nicht wohldefiniert!! (Denn andernfalls gäbe es ja [mm] $x=y\,$ [/mm] mit $f(x) [mm] \not=f(y)\,,$ [/mm] was schon "komisch" aussieht. Es heißt eigentlich, dass [mm] $\{f(t)\}$ [/mm] für ein [mm] $t\,$ [/mm] nicht nur genau ein Element hat, sondern echt mehr als eins.)

Injektivität bedeutet:
Aus $x [mm] \not=y$ [/mm] folgt (stets) $f(x) [mm] \not=f(y)\,.$ [/mm] Das kannst Du per Kontraposition auch schreiben als:
Aus [mm] $f(x)\,$[blue][b]=[/b][/blue]$f(y)\,$ [/mm] folgt (stets) $x = [mm] y\,.$ [/mm]

Gruß,
Marcel

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